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Tauchplätze bei Phuket

Für Anfänger und Fortgeschrittene
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Racha Yai Bucht 1und 2



Siam Bay



Homerun Reef



Harruby Safariboot



ein geräumiges Wrack


Racha Yai Bucht 1 und 2

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Racha Yai Bucht 1und 2


Bucht 1 und 2 liegen im nordöstlichen Bereich von Racha Yai und sind wohl die beliebtesten Plätze in der Region sowohl für Taucher als auch für Schnorchler. Der Sandboden fällt sanft von nur 5 bis etwa 25 Metern ab, es gibt eine schöne Auswahl an Riff-Fischen und gute Sicht.

Es gibt hier viele verschiedene Muränen wie Gelbkopfmuränen und natürlich Riesigenmuränen. Blaupunktrochen und runde Peacock findet man häufig auf dem sandigen Boden, wie auch Schulen von Barrakudas. Schildkröten, Tintenfische und große Riff-Krake sieht man ebenfalls häufig. Zur richtigen Jahreszeit schauen hier auch Mantas vorbei.

Es gibt vier Wracks in diesen beiden Buchten und genügend zu erleben in der Unterwasserwelt, um die meisten Taucher zufrieden zu stellen.

Das Harruby Liveaboard liegt zwischen Bucht 1 und 2. Dieses Wrack ist in sehr gutem Zustand und ist das beste in der Gegend, in das man auch hinein schwimmen kann. Der Boden des Wracks liegt bei rund 20 Metern mit den Aufbauten bei etwa 14 Metern. Dies macht es zu einem zugänglichen Wrack für Tauchlevel.

Der liebenswerte Batfish hat diesen Ort zu ihrer Heimat gemacht und große Fisch-Schulen findet man hier ebenfalls oft. Auch Barracudas, Drachenköpfe und Bannerfisch bewohnen das Wrack.

Vielen Dank an Phuket Dive Guide für die Bereitstellung der Karte.

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Racha Yai Bucht 3-5



Marina Bay (Racha Noi)



Banana Bay (Racha Noi)



East Bay (Racha Noi)



South Tip (Racha Noi)


Racha Yai Bucht 3 bis 5

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Racha Yai Bucht 3-5


Racha Yai bietet einige der besten Tauchplätze, die das ganze jahr über betauchbar sind, aber die Sicht ändert sich je nach Saison. Am nördlichen Ende der Insel sind zwei schöne kleine Buchten: Homerun Bay und Siam Bay, berühmt für klares Wasser und bunten Korallenformationen. Beide haben fast Schwimmbad-Qualität, sie fallen nach und nach bis zu einer Tiefe von 20-25 Metern auf einem sandigen Meeresboden ab und bieten viele Möglichkeiten zum Schnorcheln und Tauchen.

Am besten Tauchen kann man vor der Ostküste der Buchten 1 bis 5. Hier ermöglicht es einen sanften Strömungstauchgang entlang einer abfallenden Felswand, die mit einer verblüffenden Vielfalt an Hartkorallen bewachsen ist, ausserdem zieht das nährstoffreiche Wasser große Schwärmen von tropischen Fischen an. Rund um Racha Yai sieht man auch oft grosse Rochen. Leopardenhaie und Schwarzspitzen-Riffhaie findet man hier wieder.

Die komplette Ostseite von Racha Yai ist durch eine Reihe von 5 kleinen Buchten geprägt, die jeweils 3 bis 25 Meter tief sind. Ströme sind im Allgemeinen mild in den Buchten, aber manchmal stärker zwischen ihnen. Taucher beginnen in der Regel in einer Bucht und bewegen sich von dieser Bucht zur nächsten, je nachdem, in welcher Art und Weise die Strömungen herrschen.

Racha Yai Bay 3 ist ein weiterer sehr beliebter Tauchplatz mit den gleichen guten Bedingungen wie Bucht 1 und 2. Bei rund 20 Metern gibt es Stapel von Betonwürfeln, die ein künstliches Riff bilden. Das Riff ist ein beliebtes zu Hause für Fledermausfische, Muränen, Feuerfische, und einer großen Auswahl an gemeinen Riff-Fischen. Färt man in Richtung Süden findet man Lucys Reef, das mehrheitlich aus Steinkorallen besteht besteht.

Je weiter südlich man taucht um so mehr wechselt der Tauchplatz zu Felsformationen, an denen man gelegentlich auch Adlerrochen sichten kann. Bucht 3 ist ein weiterer schöner Tauchplatz, der genug zu bieten hat, um alle begeisterter Unterwasser-Fotografen bei Laune zu halten.

Racha Yai Bucht 4 und 5 befinden sich am südöstlichsten Ende von Racha Yai. Beide Buchten haben seichtes Wasser, um den Tauchgang zu beginnen und die Felsformationen fallen ab bis auf etwa 30 Meter und darüber hinaus. Sie werden nicht so häufig betaucht, obwohl die Sicht hier oft besser ist, auch wegen der Felsen, der Tiefe und mangelnder Aktivität. Mantas und Adlerrochen findet man aber auch hier.

Beachte
Wir tauchen bei Racha Noi nur am Montag Monday in Kombination mit Racha Yai (Dive Asia)

Vielen Dank an Phuket Dive Guide für die Bereitstellung der Karte.

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Anemone Reef


Anemone Reef

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Anemone Reef


Dieser Tauchplatz befindet sich etwa 600 Meter nördlich vom Shark Point Meeresschutzgebiet. Der thailändische Name dieses schönen Ortes "Hin Jom“ bedeutet „die untergetauchten Felsen". Diese riesige Kalksteinkuppe steigt aus 30 Metern aus dem Meeresboden auf, mit einer Spitze, die rund 5 Meter unter der Wasseroberfläche endet. Es ist jetzt 3 Meter tiefer als vor dem Tag, als die King Cruiser Fähre dagegen schlug und den oberen Teil des Felsens abgeschert hat.

Im flacheren Teil wird dieses Unterwasserriff vollständig von ausgedehnten Feldern aus wunderschönen blauen und grünen Seeanemonen bedeckt; daher kommt auch der Name. Die Weichkorallen klammern sich an jede denkbare Oberfläche und wiegen sich sanft in der Strömung, was die riesigen Felsen lebendig erscheinen lässt.

Wie zu erwarten gibt es eine Fülle von bunten Anemonenfischen und Clownfischen, die sich in und unter den Anemonen verstecken, und tolle Fotomotive bilden. Allerdings sind sie nicht die einzigen Lebewesen, die Anemonen bewohnen; Porzellan Krabben verstecken sich hier zusammen mit Garnelen oder Damselfischen. Dieser Tauchplatz ist eine absolute Fundgrube von Makro-Leben.

Das Anemone Reef ist auch ein bekannter Ort für den gemeinen Feuerfisch, die hier manchmal in Gruppen von bis zu 10 Exemplaren auftauchen. Man kann sie dabei beobachten wie sie im Freien gleiten oder in den Schwämmen ruhen. Die Schwämme säumen die unteren Hänge und in ihnen findet man auch manchmal den Großen bärtigen Drachenkopf, der oft schwer zu erkennen ist, da er in der Lage ist, seine Hautfarbe und Markierungen zu ändern, um sich perfekt mit den Granitfelsen auf denen er ruht, zu vermischen.

Vielen Dank an Phuket Dive Guide für die Bereitstellung der Karte.

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Shark Point


Shark Point

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Shark Point


Der offizielle thailändische Name „Hin Musang“ übersetzt „Hai-Felsen“ kommt daher, das Leopardenhaie manchmal diesen Ort besuchen und auf dem sandigen Meeresboden ruhen.

Die Haie sind nicht die einzige Attraktion hier. Er heisst zwar Shark Point, aber er ist einer der reichsten und lebendigsten Tauchplätze der Umgebung, mit atemberaubenden Weichkorallen, Fächerkorallen und Anemonen.

Der Platz liegt 29 km von Chalong Pier entfernt und wurde 1992 Teil eines Meeresschutzgebietes, welches sich in einem Radius von 2,5 km rund um die westlichen Grenzen des Shark Points erstreckt und den kommerziellen Fischfang oder das Sammeln von Meeresorganismen und andere schädliche Aktivitäten per Gesetz verbietet.

Der Shark Point besteht aus 3 Felsen, die von Norden nach Süden angelegt sind. Angesichts des geringen Teil der Felsen, die man über Wasser sieht, ist die tatsächliche Größe des Riffs unterwasser eine große Überraschung für die meisten Taucher. Getaucht wird in Tiefen zwischen von 18-20 Metern bei einer Sicht von 5-25 Metern. Strömungen können an dieser Stelle auftreten, aber sie neigen dazu, parallel zu den Felsen aufzutreten und ermöglichen hervorragende Strömungstauchgänge.

Die Hauptattraktion hier - zusätzlich zu den Haien und riesigen Schwärmen von tropischen Fischen - sind die bunten Weichkorallen und Gorgonien, die die riesigen Kalksteinfelsen schmücken. Die Strömungen gleiten über die Felsen und bieten genügend Nahrung für Hunderte von verschiedenen Arten an Hartkorallen und grenzenlose viele tropische Fischarten. Die meisten Taucher machen mehrere Tauchgänge verbringen die Zeit mit der Erkundung der vielen interessanten Facetten dieses Tauchplatzes, der wohl zu beliebtesten aller lokalen Tauchplätze gehört. Tauchen mit Nitrox für längere Grundzeiten ist hier ratsam.

Der Leopardenhai ist eine fügsames Wesen, das in dem sandigen Boden rund um die Felsen liegend gefunden werden kann. Er wächst zu einer Länge von etwas mehr als 2 Meter und die meisten Taucher meinen, dass es eine der "süßesten" Haie im Ozean ist. Taucher, die nicht gewohnt sind, Haie zu sehen, sind wirklich überrascht, wie groß und zugänglich sie sind, da sie nachtaktiv sind und im Laufe des Tages eher müde und sehr zugänglich.

Vielen Dank an Phuket Dive Guide für die Bereitstellung der Karte.

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Koh Dok Mai


Koh Dok Mai

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Koh Dok Mai


Dieses kleine, mit Dschungel gekrönte Insel, befindet sich auf dem Weg zum Shark Point Phuket und gilt als einer der besten Steilwände in der Umgebung. Koh Doc Mai ist ein riesiger Kalksteinfelsen und bedeutet wörtlich "Blumeninsel". Es gibt verschiedene Geschichten, wie der Ort zu seinem Namen kam: einige sagen, weil die Insel einst voller blühender Blumen war und andere behaupten, der Name kommt von der Unterwasserwelt rund um ihre Ufer.

Die kleine Kalksteininsel erhebt sich steil aus dem Meer und erstreckt sich vertikal nach unten bis zu 30 Metern wie eine Wand. Die Westseite ist ein sanft abfallendes Hartkorallenriff von 12 bis 20 Metern mit einer Fülle von buntem Meeresleben, dass den Unterwasserfelsen schmückt. Die Ostwand ist sehr beliebt bei Tauchern und geht bis 25 Meter tief.

Dieser Tauchplatz ist ein Garten von gelben Röhrenkorallen, Harfen, Gorgonien, Anemonen und Schwämmen. Es gibt auch ein paar Höhlen entlang des Bodens der Wand zu erkunden. Mit einer guten Lampe ist man in der Lage, die spektakuläre Kalksteinarchitektur zu sehen. Am meisten besucht ist die große Höhle im Südosten. Die kleine Höhle ist schmal und lang, so dass weniger erfahrene Taucher nicht ermutigt werden, in die Höhle zu schwimmen. Eine weitere kleine Höhle hat einen "Frischluft-Platz“ in der Kuppe, aber es wird nicht empfohlen, die Luft dort einzuatmen.

In der Regel macht man einen sehr langsamen Abstieg und kann bei der Überprüfung der Spalten und Risse in der Wand oder der Gorgonien viele kleine Kreaturen erkennen, wenn sie sich bewegen. Die Wände sind die Heimat von bunten Nacktschnecken, Plattwürmern, kleinen Weißaugen-Muränen, Riesenmuränen und Gruppen von 10 oder mehr tanzenden Garnelen, die werden garantiert ihren Auftritt haben.

Weich- und Hartkorallen sowie Röhrenkorallen halten sich an den Wänden fest und die leuchtend gelben Tigerschwanz-Seepferdchen und kunstvollen Geisterpfeifenfische findet man hier - kein Wunder, dass dieser Tauchplatz bei Makrofotografen bekannt und beliebt ist.

Vielen Dank an Phuket Dive Guide für die Bereitstellung der Karte.

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Koh Bida Nai


Koh Bida Nai

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Koh Bida Nai


Die Insel Koh Bida Nai befindet sich im Süden von Phi Phi Island und gleich in der Nähe von Koh Bida Nok. Der Tauchplatz ist ähnlich aber nicht so tief und nicht ganz so groß. In der Hochsaison sollte man es sich vielleicht überlegen ob man es nicht umgekehrt macht und erst bei Koh Bida Nai tauchen geht. Mit einer der besten Tauchplätze von Phi Phi Island, wo das Tauchen einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Ein leicht abfallendes Riff im Süden von Koh Bida Nai wird in nördlicher Richtung mehr zur Steilwand, die bei 25 Metern ausläuft. Hier schafft man es innerhalb einer Stunde den Felsen zu umrunden, wobei man sich Zeit nehmen sollte, um sich an der Vielfalt des Riffs zu erfreuen. Die Weichkorallen ziehen sich schon aus dem flachen Bereich runter in die Tiefe, wo man auch wirklich große Gorgonien findet.
Der Fischbestand ist sehr gut, aber auch hier sollte man die kleinen Sachen suchen. Es gibt wunderschöne Nacktschnecken, kleine Putzergarnelen, Fangschreckenkrebse und sehr viel Korallenfisch.

Auf der Ostseite von Koh Bida Nai kann man über eine Sandbank tauchen bevor man an das Phi Phi Island – Fantasea Reef kommt. Es besteht aus großen Felsen und fängt bei 13 Meternan und endet bei 25 Metern. Hier sind viele Staghornkorallen die von Sandflächen umgeben sind. Wer gerne Haie beim Tauchen sehen möchte, sollte hier kurz vorbeischauen. Es gibt dort schlafende Leopardenhaie und manchmal auch Schwarzspitzen-Riffhaie.

Man sollte allerdings etwas auf die Ströhmung achten, wenn man vom Riff zur Sandbank taucht und wenn man merkt das es zieht, sollte man besser zurück tauchen.

Vielen Dank an Phuket Dive Guide für die Bereitstellung der Karte.

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Koh Bida Nok


Koh Bida Nok

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Koh Bida Nok


Der südlichste Tauchplatz von Phi Phi Island ist Koh Bida Nok, ein Tauchplatz der sich wirklich lohnt. Täglich gehen Besucher von Phi Phi Island und von Phuket hier zum Tauchen. Der ca. 50 Meter hohe Felsen makiert den Tauchplatz und hat alles was man sich vorstellen kann. Wer beim Tauchen nicht viel Luft benötigt, schafft es fast, den Tauchplatz zu umrunden.

Die Wasserqualität ist in Phi Phi Island normalerweise anständig, was Sichtweiten um die 20 Meter zulässt. Es kommt immer etwas darauf an, wie sich das Wetter verhält und wenn es starker Westwind herrscht, kann es sein, dass die Sichtverhältnisse schon mal schlechter sind. In der Hochsaison zwischen November und April ist das Tauchen bei Koh Bida Nok sehr zu empfehlen und die Sicht ist super.

Bei Koh Bida Nok in Phi Phi Island zu tauchen geht für jede Ausbildungsstufe. Anfänger und Schnuppertaucher bewegen sich meistens in der südlichen Bucht, wo man ein Tiefe von 7 Metern vorfindert. Hier sind große Sandflächen und kleine Felsen, bewachsen mit Hartkorallen. Viel zu sehen gibt esschon in der Bucht; die Schwarzspitzen-Riffhaie bewegen sich oft im Flachwasser, wo auch schlafende Leoparden-Haie am Boden liegen. Von den Korallen her ist die Bucht nicht so schön, aber Fische gibt es unendlich viele. So findet man hier viele Kaiserfische, Doktorfische und auch große Schwärme von gelben Schnappern.

Die Westseite von Phi Phi Leh zieht sich bis auf eine maximale Tiefe von 30 Metern und ist ein abfallendes Riff aus Kalksteinfelsen. Einige große Felsen liegen im Sand und sind schön mit Gorgonien bewachsen an denen Federsterne hängen. In der Tiefe sieht man öfter große Barsche, die in kleinen Höhlen ihr Versteck haben oder Muränen, die sich durch die Korallen schlängeln. Am Schönsten ist es näher am Riff; hier gibt es kleine Durchgänge, die man durchtauchen kann und wo man Seeschlangen findet, die auf und ab schwimmen, oder auch Schildkröten. Es gibt Kaiserfische, Papageienfische, Doktorfische und jede Menge Skorpionfische.

Die Strömung kann in Phi Phi Island schon mal etwas heftiger werden, wenn die Mondphase ungünstig ist. Der tiefere Teil der Westseite ist im Norden mit etwa 35 Metern tiefe und hat einen sehr schönen Überhang. Wenn die Ströhmung günstig ist, sollten die erfahrenen Taucher ihren Tauchgang dort beginnen.

Vielen Dank an Phuket Dive Guide für die Bereitstellung der Karte.

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King Cruiser Wrack



Archivbild


King Cruiser Wreck

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King Cruiser Wrack


Die MS King Cruiser war eine Autofähre die vor der Westküste im Süden Thailands verkehrte und am 4. Mai 1997 sank. Die Fähre fuhr zwischen Phuket und den Phi Phi Inseln, als sie auf die felsigen Spitzen des Anemonen Riffs, 10 Meilen vor der Insel Phi Phi, traf. Der Aufprall riss ein großes Loch in den Rumpf und das Schiff sank innerhalb von zweieinhalb Stunden. Alle 561 Passagiere - darunter sowohl Einheimische als auch ausländische Touristen - wurden gerettet. Sie wurden von zwei Polizeipatrouillenbooten und vier oder fünf Fischerbooten, die nach dem Notruf erschienen sind, aufgenommen.

Das Schiff ist heute ein beliebter Freizeittauchplatz und wirkt als ein künstliches Riff, welches das Anemonen Riff erweitert. Das Schiff steht aufrecht auf einem sandigen Boden in etwa 30 Metern Tiefe. Ursprünglich war der flachsten Teil des Wracks etwa 10 Meter tief, aber heute ist der grösste teil der Aufbauten eingefallen und der flachste Teil des Wracks ist noch tiefer als 16 Meter.

Der einfachste und sicherste Einstiegspunkt ist durch das Heck, wo Taucher das einstige Fahrzeugdecks erkunden können. Das eingestürzte Vorschiff ist 18 Meter, wo es eine Sammlung von Kunststoff-Picknick-Tischen und –Stühlen gibt, die oft von einer Wolke aus Schnappern umgeben sind. Das Oberdeck ist von vorn bis hinten geteilt.

Im und um das Wrack gibt es jede Menge Korallenwachstum und eine Menge Fische. Weichkorallen wachsen entlang der Seiten und oben auf dem Wrack, Schulen von Großaugen-Makrelen werden häufig gesichtet, wenn sie über der Kapitänskajüte kreisen und große Schulen von gelben Schnapper schwirren um die Eingänge des Autodecks und entlang der Überreste vom Oberdeck, wo man auch viele Feuerfische findet. Es gibt auch gelegentliche Begegnungen mit Zebrahaien, Bambushaien, Barrakudas und Schildkröten.